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ANGEBOTE CLUB H10
Hotels in Lanzarote
 

Unsere hotels in Lanzarote

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Lanzarote
Eine Oase aus Meer, Wind und Lava, im äußersten Osten der Kanarischen Inseln gelegen, wo die Natur eine Landschaft von überwältigender Schönheit geschaffen hat. Das ist Lanzarote, ein Paradies für Surfer, Taucher und Besucher, das 1993 zum Biosphärenreservat erklärt worden ist, weil es eines der außergewöhnlichsten vulkanischen Ökosysteme und Landschaften der kanarischen Inselgruppe beherbergt.

Mirador del Río
Eine Besichtigung der Insel könnte im äußersten Norden beginnen, in dem Fischerdorf Orzola, das man leicht mit den täglich ab Arrecife verkehrenden Bussen erreichen kann. Es lohnt sich, am Mirador del Río anzuhalten, einem von César Manrique in die Steilküste von Famara eingebetteten Bauwerk mit zwei gewaltigen Kuppeln. Von hier aus blickt man auf die Salinas del Río und La Graciosa, die einzige bewohnte Insel des Archipels Chinijo, eine Gruppe kleiner Inseln im Norden von Lanzarote.

La Graciosa
In diesem zu einer Sonderschutzzone für Vögel erklärten Gebiet gibt es nur zwei kleine Ansiedlungen, La Caleta del Sebo und Pedro Barba, zwei der malerischsten Flecken der Kanarischen Inseln mit Sandböden, niedrigen Häusern mit dicken Mauern und Straßen, die von Netzen mit silberfarbenen Fischen gesäumt sind. Dank der Unberührtheit und Sauberkeit der Strände von La Graciosa kann es schon vorkommen, dass man neben Badenden frei lebende Schildkröten schwimmen sieht. Schließlich sind auch Ausflüge in Booten zu den anderen Inseln des Archipels möglich, die an traumhaften Stränden anlegen, wo man die Unterwasserwelt bestaunen kann.

Jameos del Agua
Haría im Norden ist eine einzigartige Oase, gebildet aus zahlreichen Palmengruppen, in einheimischer Architektur errichteten Gebäuden, traditionellem Kunsthandwerk und einem Netz von Feldwegen. Dort finden wir auch Los Jameos del Agua, Grotten, die durch den Einsturz des Daches einer Vulkanhöhle entstanden sind, und in denen eine weiße Krebsart lebt, die es nur in dieser vor 3000 Jahren entstandenen Landschaft gibt. Eine weitere Attraktion ist die Cueva de los Verdes, eine Höhle, die früher den Inselbewohnern als Zufluchtsort vor plündernden Piraten diente.

Teguise
Teguise, die ehemalige Hauptstadt der Insel, ist heute ein historischer Ort. Besichtigenswert sind Plätze wie El Patio, eine zu einem Museum umgestaltete Finca, in der landwirtschaftliche Geräte, Keramik und einheimische Möbel ausgestellt sind und wo auch köstliche Ziegenkäsesorten hergestellt werden. In der Nähe befindet sich der ehemalige Wohnort von César Manrique, ein spektakuläres auf fünf Vulkanblasen errichtetes Gebäude, sowie ein Höhlensee. Im Obergeschoss des Hauses ist ein Museum untergebracht, in dem neben Arbeiten von Manrique auch Werke von Picasso, Miró und Chillida zu besichtigen sind.

Arrecife
Die Hauptstadt von Lanzarote, in der sich naturgemäß ein großer Teil des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens abspielt. Die Küsten, denen zahlreiche kleine Inseln vorgelagert sind, wurden früher von zwei historischen Burgen bewacht: dem Castillo de San Gabriel und dem Castillo de San José. Das Meer reicht bis in die Mitte der Stadt hinein und bildet dort den Charco de San Ginés, der mit den ringsum angesiedelten Fischerhäusern und der anheimelnden abendlichen Beleuchtung zu einem Spaziergang einlädt.

Nationalpark Timanfaya
Wenn man von Tinajo spricht, meint man das Wahrzeichen der Insel Lanzarote schlechthin: den Nationalpark Timanfaya. Fährt man die zum Park führende Landstraße weiter, gelangt man zur Insel Hilario, wo man künstliche Geysire beobachten kann. Die geführten Touren durch den Timanfaya werden auf dem Rücken eines Kamels, im Bus oder zu Fuß angeboten.

El Golfo und Yaiza
In dem Fischerdorf El Golfo kann man die grüne Lagune bewundern, die mit smaragdgrünem Wasser gefüllte Spalte eines nahen Kraters, sowie die Hervideros, Berge weißen Schaums, die sich in der Brandung an den Klippen bilden. Außerdem können in Yaiza die Salinas del Janubio besichtigt werden, deren gleißendes Weiß die Sonne reflektiert und der Landschaft eine unvergleichliche Schönheit verleiht.

Playa Blanca
Die größten Strände befinden sich im Süden der Insel. Der Weg beginnt in Playa Blanca, einem ehemaligen Fischerdorf und Hafen, von dem aus täglich Schiffe nach Fuerteventura ablegen. Dort gibt es auch einen Strand mit goldgelbem Sand, den man leicht von der Seepromenade erreicht und der am Sporthafen endet. Weitere attraktive Strände sind Playa Flamingo und Playa Dorada, mit weißem Sand und ruhigem Wasser, ideal für Familien.


Bilder copyright: Patronato de Turismo de Lanzarote

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